Montag, September 21, 2026
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Valve Steam Machine und Steam Controller im technischen Unboxing: Der Gaming-PC, der unbedingt eine Konsole sein möchte, inkl. 2280 Problem

Die Steam Machine beginnt mit einem Karton, der fast schon demonstrativ darauf verzichtet, Begehrlichkeiten zu wecken. Keine Explosionen, keine Renderings einer virtuellen Welt, kein „Ultra Gaming“, kein RGB-Feuerwerk und auch kein halbes Datenblatt auf der Vorderseite. Braune Wellpappe, ein schwarzer stilisierter Würfel und ein Tragegriff. Fertig. Selbst das Valve-Logo hält sich auf der Rückseite erstaunlich zurück. Verpackungsdesign nach dem Prinzip: Wer dieses Ding bestellt hat, weiß ohnehin, was darin steckt.

Dabei ist die neue Steam Machine technisch erheblich interessanter, als ihre Verpackung vermuten lässt. Valve versucht 2026 erneut etwas, woran die ursprünglichen Steam Machines vor rund einem Jahrzehnt letztlich scheiterten: PC-Gaming ins Wohnzimmer zu bringen, ohne dass sich das Ergebnis dort wie ein klassischer Windows-PC verhält. Dieses Mal kommt allerdings nicht irgendein Partner-PC mit Steam-Logo aus dem Karton. Valve entwickelt die Hardware selbst und überträgt damit einen wesentlichen Teil der Philosophie des Steam Decks auf einen stationären Rechner.

Das Ergebnis ist ein erstaunlich kleiner Würfel mit AMD-Hardware, internem Netzteil, austauschbarer NVMe-SSD, DDR5-SO-DIMM, einem ungewöhnlich großen Kühlsystem und SteamOS. Dazu kommt der neue Steam Controller, der ebenfalls gekauft wurde und Valves Vorstellung davon verkörpert, wie PC-Eingabe vom Sofa aus funktionieren soll.

Genau dort bleibt dieses Unboxing allerdings stehen: bei Konstruktion, Anschlüssen, Hardware, Verpackung und dem ersten technischen Eindruck. Was SteamOS daraus macht, wie schnell die Hardware tatsächlich arbeitet und ob Valves zweiter Angriff auf das Wohnzimmer aufgeht, gehört in einen späteren Test.

Zwei Kartons und erstaunlich wenig Theater

Beim Öffnen der Steam-Machine-Verpackung setzt sich die nüchterne Linie fort. Der Rechner steckt passgenau in einer schwarzen Schutzumhüllung und sitzt tief im Karton. Das ist funktional statt dekorativ und vor allem transporttechnisch sinnvoll. Der knapp würfelförmige Rechner kann innerhalb der Verpackung kaum wandern, während die empfindlichen Oberflächen vollständig abgedeckt bleiben.

Zum Lieferumfang gehören neben der Steam Machine ein HDMI-Kabel, die notwendigen Netzkabel für unterschiedliche Regionen sowie die Sicherheits- und Garantieunterlagen. Die europäische Verpackung enthält entsprechend auch ein Kabel mit Schuko-Stecker. Ein externes Netzteil fehlt aus einem erfreulichen Grund: Valve hat die Stromversorgung direkt im Gehäuse untergebracht.

Das klingt zunächst nebensächlich, verändert den Charakter des Geräts aber erheblich. Viele Mini-PCs erkaufen ihre geringen Gehäuseabmessungen dadurch, dass ein beträchtlicher Teil der Stromversorgung als schwarzer Kunststoffziegel unter dem Schreibtisch oder hinter dem Fernseher landet. Die Steam Machine misst rund 156 × 152 × 162,4 Millimeter und wiegt etwa 2,6 Kilogramm, enthält aber trotzdem bereits ihr 300-Watt-Netzteil. Der Würfel ist deshalb tatsächlich das vollständige System und nicht nur der fotogene Teil davon.  

Der Steam Controller reist separat in einem ähnlich unspektakulären braunen Karton. Beide Verpackungen sehen nebeneinander eher nach Ersatzteilen aus einem gut sortierten Elektroniklager als nach Gaming-Hardware des Jahres 2026 aus. Das besitzt einen gewissen Charme. Valve verkauft hier offensichtlich lieber Hardware als Verpackung.

Ein Würfel mit ziemlich viel PC darin

Nach dem Entfernen der Schutzhülle steht ein fast vollständig schwarzer Quader auf dem Tisch. Die Konstruktion ist deutlich näher an einem kompakten PC als an einer traditionellen Spielekonsole. Gleichzeitig vermeidet Valve fast alles, was einen typischen Gaming-PC optisch sofort verrät.

Keine Glasfläche, keine sichtbaren RGB-Lüfter, keine aggressiven Lufteinlässe und keine geometrischen Verzierungen. Die Front bildet eine große, nahezu geschlossene Fläche. Darunter sitzt ein schmaler I/O-Bereich. Zwei USB-A-Anschlüsse nach USB 3.2 Gen 1, ein microSD-Kartenleser, eine Statusanzeige beziehungsweise Lichtleiste und der runde Einschalter bilden die gesamte sichtbare Bedienebene. Valve integriert dort 17 einzeln adressierbare RGB-LEDs, die später nicht nur dekorative Aufgaben übernehmen, sondern auch Systemzustände darstellen können.  

Interessanter wird das Gehäuse auf der Rückseite. Dort zeigt sich ziemlich deutlich, dass unter der Konsolenidee ein PC steckt. DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 kümmern sich um die Bildausgabe. Hinzu kommen Gigabit-Ethernet, USB-C 3.2 Gen 2 und zwei weitere USB-A-2.0-Anschlüsse. DisplayPort unterstützt laut Valve bis zu 4K bei 240 Hz beziehungsweise 8K bei 60 Hz sowie HDR und FreeSync. Über HDMI sind bis zu 4K bei 120 Hz vorgesehen, ebenfalls inklusive HDR und FreeSync; zusätzlich unterstützt der Anschluss HDMI-CEC.  

Direkt daneben sitzt der Netzanschluss des internen 300-Watt-Netzteils.

Und dann wäre da noch das kaum zu übersehende kreisrunde Gitter.

Der Elefant im Würfel ist ein Kühler

Wer die Rückseite betrachtet, könnte zunächst vermuten, Valve habe versehentlich einen Gehäuselüfter bestellt, der eine Nummer zu groß geraten ist. Tatsächlich gehört das Kühlsystem zu den interessantesten konstruktiven Details der Steam Machine.

Hinter dem großen Wabengitter arbeitet ein 120-Millimeter-Lüfter mit einem entsprechend voluminösen Kühlkörper. Valve selbst begründet diese Konstruktion mit den schwierigen thermischen Bedingungen typischer Wohnzimmerinstallationen. Ein Entwickler beschrieb das Gerät gegenüber Tom’s Hardware sinngemäß als größtenteils aus Kühlkörper bestehend. Das klingt zunächst wie ein Scherz, trifft den inneren Aufbau aber erstaunlich gut.  

Der Ansatz ist technisch nachvollziehbar. Kleine Lüfter müssen für einen vergleichbaren Luftdurchsatz deutlich höhere Drehzahlen erreichen. Ein großer Lüfter kann dieselbe Luftmenge langsamer bewegen, während ein großer Kühlkörper thermische Lastspitzen puffert. Bei einem Wohnzimmer-PC ist Akustik schließlich keine Nebensache. Ein Rechner, der in einer ruhigen Filmszene klingt wie ein startender Staubsauger, hätte seine Mission bereits konstruktiv verfehlt.

Die Unterseite zeigt entsprechend großflächige, mit Mesh geschützte Lüftungsöffnungen. Vier Standfüße schaffen Abstand zur Stellfläche. Kühlluft kann damit von unten und über die Konstruktion hinter der Front in das Gehäuse gelangen, bevor die erwärmte Luft über den großen rückseitigen Kühler wieder austritt. Die Fotos machen dabei bereits deutlich, wie konsequent Valve den verfügbaren Raum für den Luftstrom nutzt.

Zen 4 trifft RDNA 3

Unter dem schlichten Gehäuse arbeitet kein gewöhnlicher Desktop-Ryzen. Valve verwendet einen semi-custom AMD-Prozessor auf Basis von Zen 4 mit sechs Kernen und zwölf Threads. Der maximale Takt liegt bei 4,8 GHz, die CPU-TDP bei 30 Watt. Die Grafikeinheit basiert ebenfalls auf einer angepassten AMD-Lösung und setzt auf RDNA 3 mit 28 Compute Units, bis zu 2,45 GHz dauerhaftem Maximaltakt und einer angegebenen TDP von 110 Watt. Dazu gehören 8 GB GDDR6 als dedizierter Grafikspeicher.  

Der Arbeitsspeicher beträgt ab Werk 16 GB DDR5. Besonders interessant ist dessen Bauform: Valve setzt auf SO-DIMM statt fest verlötetem RAM. Der Speicher gehört damit grundsätzlich zu den Komponenten, bei denen Aufrüstbarkeit konstruktiv vorgesehen ist. Gleiches gilt für die NVMe-SSD. Das hier ausgepackte Basismodell kommt ursprünglich mit 512 GB; alternativ bietet Valve eine 2-TB-Version an. Zusätzlich sitzt an der Vorderseite der bereits erwähnte schnelle microSD-Slot.  

Damit liegt ein bemerkenswerter Unterschied zu klassischen Konsolen vor. CPU und GPU bleiben zwar integraler Bestandteil der Plattform, bei Massenspeicher und Arbeitsspeicher orientiert sich Valve dagegen stärker am PC.

Genau diese Zwischenstellung definiert die Steam Machine schon beim Unboxing ziemlich gut. Sie ist keine klassische Konsole mit vollständig versiegeltem Hardwarekonzept, aber ebenso wenig ein Mini-ITX-Rechner, dessen Grafikkarte irgendwann gegen das nächste Modell ausgetauscht wird.

Funk gehört hier zur Architektur

Auch bei den Funkverbindungen steckt mehr Planung im Würfel, als die schwarze Außenhaut erkennen lässt. Wi-Fi 6E arbeitet in einer 2×2-Konfiguration, Bluetooth 5.3 bekommt eine dedizierte Antenne. Zusätzlich integriert Valve einen eigenen 2,4-GHz-Funkadapter für den Steam Controller direkt in die Steam Machine. Bis zu vier Controller können darüber verbunden werden.  

Das ist ein kleines Detail mit großer Wirkung auf das Konzept. Ein separater USB-Dongle am Wohnzimmergerät wäre funktional kein Drama, würde aber genau jene Konsolenhaftigkeit beschädigen, die Valve erreichen möchte. Einschalten, Controller nehmen, spielen: Die Infrastruktur dafür steckt bereits im Gehäuse.

Der kleine Würfel besitzt damit Ethernet, Wi-Fi, Bluetooth und zusätzlich eine proprietäre Funkstrecke für das zentrale Eingabegerät. Für einen Rechner mit rund 16 Zentimetern Kantenlänge ist das ausgesprochen vollständig.

Der Steam Controller: Steam Deck ohne Bildschirm

Beim separat gekauften Steam Controller wird Valves Hardwarestrategie noch deutlicher. Der neue Controller ist kein wiederbelebtes Exemplar des eigenwilligen Originals von 2015. Stattdessen wirkt er wie ein Steam Deck, dem Bildschirm und Rechner entfernt wurden.

Zwei vollwertige Analogsticks sitzen symmetrisch im Gehäuse. Valve verwendet TMR-Sensoren, also Tunnel Magnetoresistance. Die Positionserfassung erfolgt magnetisch und ohne den klassischen verschleißanfälligen Schleifkontakt eines Potentiometers. Zusätzlich erkennen die Sticks kapazitiv, ob ein Finger aufliegt. Darunter sitzen zwei quadratische, jeweils 34,5 Millimeter große Trackpads mit Druckerkennung und haptischem Feedback. Dazu kommen ABXY-Tasten, Steuerkreuz, analoge Trigger, Schulterbuttons und vier frei belegbare Grifftasten auf der Rückseite. Eine 6-Achsen-IMU ermöglicht Bewegungssteuerung.  

Insgesamt arbeiten vier LRA-Haptikmotoren im Controller: zwei in den Trackpads und zwei leistungsstärkere Einheiten in den Griffen. Der Controller wiegt rund 292 Gramm und misst etwa 159 × 111 × 57 Millimeter.  

Damit steckt in dem unscheinbaren Gamepad eine erstaunliche Anzahl unterschiedlicher Eingabeverfahren. Analogstick, digitales Steuerkreuz, Touchfläche, Druckerkennung, kapazitive Sensorik, Gyroskop und klassische Tasten existieren parallel. Der Satz „Ein Controller ist nur eine Tastatur mit weniger Tasten“ bekommt hier leichte Schwierigkeiten.

Der Puck ist mehr als ein Dongle

Besonders clever fällt der sogenannte Steam Controller Puck aus. Bei einem gewöhnlichen PC wäre ein Funkempfänger einfach ein weiterer USB-Stick. Valve kombiniert den 2,4-GHz-Empfänger dagegen mit einer magnetischen Ladestation.

Der Controller kann über USB-C, Bluetooth oder die proprietäre 2,4-GHz-Verbindung betrieben werden. Der Puck stellt die Funkverbindung mit einer Polling-Zeit von vier Millisekunden her und kann bis zu vier Controller bedienen. Gleichzeitig haftet er magnetisch am Controller und übernimmt dort die Ladefunktion. Valve gibt für den integrierten 8,39-Wh-Lithium-Ionen-Akku mehr als 35 Stunden Spielzeit an.  

Das kleine Zubehörteil löst damit gleich drei Probleme: Funkempfänger, Ladekabel und definierter Ablagepunkt verschmelzen zu einem Bauteil. Die Steam Machine benötigt den Funkteil übrigens nicht zwingend, weil dessen 2,4-GHz-Empfänger bereits intern verbaut ist.

Ein PC, der seine Herkunft nicht versteckt

Das technische Unboxing hinterlässt vor allem einen ungewöhnlichen Eindruck: Valve versucht gar nicht erst, PC-Hardware vollständig als Konsole zu verkleiden. Stattdessen wurden die Eigenschaften eines PCs so sortiert, dass daraus ein wohnzimmertaugliches Gerät entsteht.

Der Arbeitsspeicher bleibt SO-DIMM. Der Massenspeicher bleibt NVMe. DisplayPort sitzt neben HDMI. USB-C existiert neben klassischen USB-A-Ports. Ethernet bleibt erhalten. Selbst microSD, inzwischen fast ein Markenzeichen der Steam-Deck-Welt, sitzt direkt an der Front.

Gleichzeitig verschwinden Netzteil, Controller-Empfänger und ein erstaunlich großer Teil der Kühltechnik vollständig im knapp 16 Zentimeter großen Würfel. Das Ergebnis wirkt weniger wie eine geschrumpfte Desktop-Kiste und eher wie Hardware, bei der bereits während der Konstruktion feststand, dass sie neben einem Fernseher stehen soll.

Ob daraus tatsächlich die bessere Spielekonsole, der angenehmere Gaming-PC oder lediglich ein sehr spezieller Linux-Rechner wird, lässt sich aus einem geöffneten Karton nicht ableiten. Dafür müssen Spiele laufen, Temperaturen gemessen, Leistungsaufnahme betrachtet und die Grenzen der 8 GB GDDR6 ausgelotet werden.

Für den Moment bleibt ein bemerkenswert unspektakulärer schwarzer Würfel, dessen spannendste Eigenschaften dort liegen, wo Valve sie versteckt hat: unter der Haube.

Speicher-Upgrade: Wenn M.2 2280 zu heiß wird

Die austauschbare NVMe-SSD macht die Steam Machine aus Sicht der Aufrüstbarkeit besonders interessant. Bei den ersten praktischen Versuchen zeigte sich allerdings eine thermische Auffälligkeit, die nicht unerwähnt bleiben sollte. Zwei unterschiedliche Kingston M.2 2280 PCIe-4.0-NVMe-SSDs wurden nacheinander im System getestet und zeigten dasselbe Verhalten: Nach relativ kurzer Betriebszeit stiegen die Temperaturen so weit an, dass die Laufwerke vom System nicht mehr zur Verfügung standen.

Da sich das Verhalten mit zwei separaten 2280-SSDs reproduzieren ließ, erscheint ein einzelner defekter Datenträger eher unwahrscheinlich. Daraus lässt sich allerdings noch keine grundsätzliche Inkompatibilität der Steam Machine mit M.2-2280-SSDs ableiten. Denkbar ist vielmehr ein Zusammenspiel aus dem ausgesprochen kompakten internen Aufbau, den thermischen Eigenschaften der getesteten PCIe-4.0-Laufwerke und den Kühlbedingungen rund um den M.2-Steckplatz. Leistungsfähige NVMe-Controller können unter anhaltender Last eine beträchtliche Abwärme erzeugen, während in einem derart kompakten Gehäuse nur wenig Raum zur passiven Wärmeabgabe zur Verfügung steht.

Interessant wurde der Vergleich mit einer Kingston M.2 2230 NVMe mit 2 TB Kapazität. Das erheblich kürzere Laufwerk arbeitet in der Steam Machine bislang ohne diese Auffälligkeiten und bleibt auch im Betrieb zuverlässig verfügbar. Daraus folgt noch nicht automatisch, dass allein das kürzere 2230-Format für den Unterschied verantwortlich ist. Leistungsaufnahme, Controller, NAND-Bestückung und das konkrete thermische Verhalten der jeweiligen SSD spielen ebenfalls eine Rolle.

Der bisherige Praxistest liefert dennoch ein klares Bild: Beide getesteten Kingston M.2 2280 PCIe-4.0-NVMe-SSDs entwickelten in der Steam Machine thermische Probleme, woraufhin sie nach kurzer Zeit aus dem laufenden System verschwanden. Die getestete Kingston M.2 2230 mit 2 TB arbeitet dagegen bislang problemlos.

Ob dieses Verhalten speziell die getesteten Kingston-2280-Modelle betrifft, mit deren Leistungsaufnahme und Abwärme zusammenhängt oder auf eine generell empfindliche SSD-Kühlung innerhalb der Steam Machine hinweist, muss ein ausführlicherer Test klären. Für das technische Unboxing bleibt damit zunächst eine durchaus interessante Randnotiz: Aufrüstbar ist der kleine Würfel, doch bei einer NVMe-SSD zählt offenbar nicht nur, ob sie mechanisch in den Steckplatz passt.

Hinweis gemäß EU-Vorgaben zur Transparenz:

Die in diesem Artikel vorgestellte Valve Steam Machine sowie der Steam Controller wurden von uns regulär gekauft. Es handelt sich weder um eine Leihgabe noch um bezahlte Werbung.
Valve hatte keinerlei Einfluss auf Inhalt, Bewertung oder redaktionelle Unabhängigkeit dieses Artikels. Alle geäußerten Einschätzungen basieren ausschließlich auf unseren eigenen redaktionellen Eindrücken und Praxiserfahrungen.

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