Fazit: MSI Claw 8 AI+ ist genau das Upgrade, auf das die Reihe gewartet hat
Manchmal merkt man schon nach den ersten Minuten, ob ein Gerät „fertig gedacht“ ist oder ob man als Käufer noch die unbezahlte QA-Abteilung spielt. Bei der MSI Claw 8 AI+ war mein erster Gedanke nicht „Wow, was für ein Design“, sondern eher: Okay, das fühlt sich überraschend erwachsen an. Und das ist als Fazit-Satz für ein Windows-Handheld fast schon das größte Kompliment, weil diese Kategorie seit Jahren zwischen zwei Extremen pendelt: Entweder sind die Dinger faszinierende Mini-PCs, die dich mit Optionen erschlagen, oder sie sind Konsolen, die dich mit Limits erziehen. Die Claw 8 AI+ schafft es, diese beiden Welten nicht nur zu verbinden, sondern sie im Alltag auch glaubwürdig auszubalancieren.
Und ja: Das ist eine deutliche Steigerung und Verbesserung zum Vorgänger. Nicht in der Art „ein bisschen schneller, ein bisschen effizienter“, sondern in der Art „das ist eine zweite Generation, die sich wie eine zweite Generation anfühlt“. MSI hat nicht nur an einer Schraube gedreht, sondern mehrere Baustellen gleichzeitig aufgeräumt: mehr Displayfläche, moderne Funkstandards, sinnvoll platzierte Anschlüsse, ein wirklich großer Akku und ein Plattformwechsel, der vor allem eines bringt: Effizienz pro Watt.
Ein Handheld, das nicht ständig daran erinnert, dass es ein PC ist
Das vielleicht Wichtigste zuerst: Als Handheld ist die Claw 8 AI+ sehr gut. Das klingt banal, ist aber in der Praxis die entscheidende Hürde. Ein Gerät kann die schönsten Spezifikationen haben, wenn du nach 30 Minuten denkst „eigentlich will ich wieder an den Desktop“, ist es als Handheld gescheitert.
Hier passiert das erstaunlich selten. Das 8-Zoll-Display im 16:10-Format mit 1920 × 1200, dazu 120 Hz und VRR, ist ein echter Sweet Spot: groß genug, um Menüs in modernen Spielen nicht wie Microfiche lesen zu müssen, und gleichzeitig kompakt genug, um nicht wie ein Tablet mit Griffen zu wirken. 16:10 ist für Handhelds sowieso unterschätzt, weil es UI-Elementen Luft gibt und in vielen Games einfach angenehmer wirkt als ein ultrabreites Kinoformat im Miniaturmaßstab.
Anekdote am Rande: Ich hatte die Claw 8 AI+ einmal abends auf dem Sofa, „nur kurz“ ein Match in Counter-Strike 2, und plötzlich war es diese typische Situation: Du hörst im Hintergrund eine Serie laufen, die du eigentlich schauen wolltest, aber dein Gehirn hat entschieden, dass es jetzt lieber Runde um Runde klickt. Der Punkt ist nicht, dass das Gerät mich ablenkt. Der Punkt ist: Es fühlt sich so „normal“ an, dass es mich nicht mehr mit Handheld-typischen Kompromissen aus dem Flow reißt.
Leistung: Nicht „Desktop“, aber erstaunlich erwachsen für 1920 × 1200
Deine FPS-Liste ist ehrlich gesagt die Art Tabelle, die man in dieser Geräteklasse sehen will, weil sie zwei Dinge zeigt: Erstens, was realistisch ist. Zweitens, wo die Grenzen liegen. Alles bei 1920 × 1200 und „Low oder Ultra Low“ zu messen ist für ein Handheld absolut sinnvoll, weil genau dort die Wahrheit wohnt: in spielbaren Settings statt Marketing-Folien.

FPS-Tabelle (Durchschnitt, 1920 × 1200, Low/Ultra Low)
| Spiel | Durchschnitts-FPS |
|---|---|
| PUBG | 57 |
| Kingdom Come Deliverance II | 39 |
| Elden Ring | 38 |
| Cyberpunk 2077 (Low) | 35,3 |
| Overwatch 2 | 31 |
| Counter-Strike 2 | 50 |
| Fortnite | 60 |
| Baldur’s Gate 3 | 69 |
| Elite Dangerous | 53 |
| Microsoft Flight Simulator 2024 | 23 |
| Diablo 4 | 37 |
| Dave the Diver | 56 |
| ARK: Survival Ascended | 31 |
Was man daraus gut lesen kann:
- E-Sports und „leichtere“ Titel sind genau die Komfortzone. Fortnite 60, PUBG 57, CS2 50, Dave the Diver 56 – das sind Werte, die sich auf einem 8-Zoll-Display nicht nach „gerade so“ anfühlen, sondern nach „passt“.
- Große Singleplayer-Titel laufen, aber du spielst eben Handheld-typisch in Low/Ultra Low und lebst mit um die 35–40 FPS. Cyberpunk 35,3, Elden Ring 38, Diablo 4 37, KCD II 39 – das ist alles nicht glamourös, aber spielbar, und auf dem kleinen Screen oft völlig okay.
- Microsoft Flight Simulator 2024 mit 23 FPS ist der Reminder, dass es keine Magie gibt. Das ist ein Monster von Anwendung und es bleibt ein Monster, selbst wenn du „AI+“ auf den Karton druckst.
Und genau hier liegt der Kern des Fazits: Die Claw 8 AI+ wirkt nicht wie ein Gerät, das sich mit Ach und Krach durchschleppt, sondern wie eines, das seine Leistung gezielt in Spielbarkeit übersetzt. Dafür ist der Plattform-Unterbau entscheidend.
MSI setzt hier je nach Modell auf einen Intel Core Ultra 7 (Series 2), dazu Intel Arc 140V und 32 GB LPDDR5x-8533 direkt im Package.
Dass 32 GB in einem Handheld nicht nur „nice“ sind, merkt man spätestens dann, wenn man parallel Dinge tut, die Handhelds traditionell nicht mögen: Browser-Tabs, Chat, ein bisschen Arbeit, vielleicht sogar Tools, die RAM einfach fressen.
32 GB RAM: Der heimliche Grund, warum das Ding mehr ist als nur eine Spielkonsole
Du hast einen Punkt vorgegeben, der im Fazit wirklich Gewicht hat: Dank 32 GB (nicht erweiterbar/veränderbar) sind Videoschnitt und Programmieren möglich. Das ist nicht nur „geht irgendwie“, sondern in der Realität genau das Feature, das dieses Gerät für bestimmte Leute interessant macht.
Weil: Ein Handheld mit 16 GB kann Gaming gut, aber sobald du in Richtung produktiver Workflows gehst, wird’s schnell eng. Ein Handheld mit 32 GB ist auf einmal ein legitimer Mini-Computer für unterwegs. Nicht als Ersatz für eine Workstation, aber als „ich kann im Zug ein Projekt öffnen, ein paar Clips schneiden, Code reviewen, bauen, testen, deployen“ – ja, das geht. Und es geht nicht nur in dem Sinne, dass Windows irgendwie startet, sondern in dem Sinne, dass du nicht permanent mit Speicherknappheit oder aggressivem Auslagern kämpfst.
Anmerkung: Genau hier ist die „nicht erweiterbar“-Realität wichtig. 32 GB sind heute ein starkes Polster. Aber du kaufst es eben „für die Lebensdauer“. Wenn du in zwei Jahren denkst „Mist, jetzt wären 64 GB nett“, hast du keine Option. Das ist die Kehrseite der kompakten Bauweise mit Speicher im Package.

Akkulaufzeit: groß, aber nicht zauberhaft
MSI verbaut einen 80-Wh-Akku. Das ist in der Handheld-Welt eine klare Ansage und gehört zu den großen Pluspunkten der Claw 8 AI+.
Aber dein Fact ist genauso wichtig: Die Akkulaufzeit variiert stark von Spiel und Anwendung. Und das ist im Fazit ehrlich gesagt der richtige Ton. Denn wer dir verspricht, ein Windows-Handheld hält „immer“ lang, verkauft dir entweder eine PowerPoint oder er meint „bei 2D-Indies und 30% Helligkeit“.
In der Praxis ist es eher so:
- Ein anspruchsloser Titel oder Streaming, leichte Arbeit, reduzierte Helligkeit: Du bekommst ein Gefühl von Freiheit.
- Ein dicker AAA-Brocken, hohe Last, hohe Helligkeit, vielleicht noch Downloads im Hintergrund: Der Akku ist plötzlich wieder ein Timer.
Das ist keine spezielle Schwäche der Claw 8 AI+. Das ist die Physik dieser Kategorie. Trotzdem: Ein großer Akku verschiebt die Schmerzgrenze. Und das macht im Alltag einen riesigen Unterschied, weil du nicht mehr jeden Einsatz mental an die Steckdose koppelst.
Eine kleine Welt-Perspektive dazu, weil sie inhaltlich ganz gut passt: Die WELT beschreibt Gaming als „ein Massenphänomen“.
Je mehr Gaming in „normale“ Alltagsmomente rutscht, desto wichtiger wird eben genau das: dass so ein Gerät nicht nur technisch beeindruckt, sondern organisatorisch unaufdringlich ist. Akku, Standby-Verhalten, Laden über USB-C, das ganze Drumherum.
Anschlüsse und Funk: Endlich ohne Bastelgefühl
Was ich an der Claw 8 AI+ im Fazit positiv hervorheben würde, sind die „Erwachsenen-Entscheidungen“:
- 2× Thunderbolt 4 (DP / Power Delivery 3.0)
- MicroSD-Reader
- Wi-Fi 7 + Bluetooth 5.4
- Kombi-Audiojack
Das sind Dinge, die in Reviews oft wie Pflichtpunkte klingen, in der Praxis aber die Momente entscheiden, in denen du das Gerät wirklich gern hast oder eben nicht. Beispiel aus dem Alltag: Du willst kurz an einen Monitor, du willst laden, du willst vielleicht noch ein USB-Device dran, und plötzlich merkst du, ob ein Handheld „Port-Management“ verstanden hat. Zwei TB4-Ports sind hier einfach Luxus, weil sie dir Optionen geben: Laden + Display, oder Laden + Dock, oder Display + SSD, ohne direkt in Adapter-Hölle zu fallen.

Gewicht, Größe, Ergonomie: groß, aber nicht unhandlich
MSI gibt 299 × 126 × 24 mm und 795 g an.
795 g sind nicht leicht. Aber das Gerät verteilt das Gewicht so, dass es sich eher nach „solide“ als nach „Ziegelstein“ anfühlt. Das ist ein Unterschied, den man schwer in Zahlen ausdrückt: Es geht um Griffmulden, Balance, Trigger-Widerstand, Stick-Position, und darum, ob deine Hände nach 45 Minuten verkrampfen.
Und hier kommt wieder der Vergleich zum Vorgänger ins Spiel, ohne dass man ihn in jedem Detail aufrollen muss: Die Claw 8 AI+ wirkt so, als hätte MSI wirklich verstanden, dass Handhelds nicht nur „Laptop in klein“ sind. Es ist ein anderes Nutzungsmuster. Du sitzt anders, du hältst anders, du greifst anders, du wechselst öfter den Ort. Das Gerät passt sich diesem Wechsel besser an.
„AI+“ im Namen: nützlich als Plattform, nicht als Zauberstab
MSI positioniert das Gerät als Copilot+ PC und betont AI-TOPS und NPU-Leistung.
Im Fazit würde ich das so einordnen: Für Gaming ist „AI“ selten der direkte Grund, warum du heute besser spielst. Aber als Plattformmerkmal ist es nicht irrelevant, weil es mit moderneren Chips oft auch Effizienz, Medienfunktionen und Zukunftssicherheit mitbringt.
Die Gefahr ist nur: Dass Leute „AI+“ lesen und eine Art FPS-Magie erwarten. Das passiert nicht. Du hast ja selbst in deiner Tabelle den Gegenbeweis: Ein Flight Simulator 2024 bleibt ein Flight Simulator 2024. Die Claw 8 AI+ ist stark, aber sie hebt die Gesetze der Leistungsklasse nicht auf.

Linux: Installierbar, aber (noch) eine Geduldsprobe
Du willst es im Fazit klar drin haben, also klar: Linux ist sehr umständlich, wäre aber installierbar. Das ist ein Satz, der für viele Power-User reicht, weil sie wissen, was dahinter steckt: Treiber, Energiemanagement, Controller-Integration, Sleep/Wake, Audio, manchmal auch Fingerprint und proprietäre Tools.
Wenn man es als Fazit-Punkt ausformuliert:
Die Claw 8 AI+ ist konzeptionell ein PC, also ist Linux grundsätzlich nicht „verboten“. Aber dieses Gerät ist in seinem Gesamtpaket sehr stark auf die Windows-Handheld-Realität optimiert. Wer Linux will, bekommt es hin, aber er kauft sich damit Arbeit ein. Und zwar genau die Art Arbeit, die man eigentlich vermeiden möchte, wenn man ein Gerät für „mal eben auf dem Sofa“ kauft.
Anmerkung: Das ist kein „Linux-Bashing“. Eher im Gegenteil: Es zeigt, wie sehr diese Kategorie davon lebt, dass Software und Hardware wie Zahnräder ineinandergreifen. Und genau da ist Windows im Moment die bequemere Wahl, auch wenn es manchmal nervt.
Die eigentliche Stärke: Es fühlt sich nach „Handheld first“ an
Ich finde, das zentrale Fazit zur Claw 8 AI+ lässt sich nicht allein über Benchmarks schreiben. Es ist dieses Gefühl, dass das Gerät eine Aufgabe hat und diese Aufgabe ernst nimmt: Handheld sein. Nicht nur „auch Handheld“, sondern „Handheld zuerst“.
Und das ist in einer Welt, in der Handhelds wieder relevant werden, ein spannender Punkt. In einem WELT-Text zur Technikgeschichte steht sinngemäß, dass man Handheld-Konsolen „heute … nur noch selten“ sehe und dass Smartphones vieles verdrängt haben.
Die letzten Jahre haben dieses Bild aber wieder verschoben: Handhelds sind zurück, weil sie etwas bieten, das Smartphones nicht liefern: echte Controls, echte PC-Games, echte Bibliotheken. Die Claw 8 AI+ ist ein Gerät, das dieses „Zurück“ nicht nostalgisch verkauft, sondern modern.
Für wen ist die MSI Claw 8 AI+ die richtige Wahl?
Wenn ich das Fazit in Zielgruppen übersetze, ohne Marketing-Sprech:
Du solltest sie ernsthaft anschauen, wenn…
- du ein sehr gutes Handheld-Device willst, das moderne PC-Spiele in sinnvollen Settings wirklich trägt,
- du Wert auf ein großes, schnelles 8-Zoll-Display legst,
- du unterwegs auch arbeiten willst (Programmieren, Medien, Multitasking) und 32 GB RAM für dich nicht nur eine Zahl sind,
- du ein Gerät willst, das beim Thema Ports und Funk nicht nach „Adapterkiste“ schreit.
Du solltest eher bremsen, wenn…
- du maximale AAA-Leistung in hohen Settings erwartest (dafür ist die Klasse nicht gemacht),
- du Linux als „ich installier das schnell und alles läuft“ betrachtest (hier ist es eher ein Projekt),
- du dich am Gewicht grundsätzlich störst (795 g muss man mögen).
Schlussgedanke: Das ist kein perfektes Gerät, aber ein erstaunlich stimmiges
Ein wirklich gutes Fazit besteht nicht aus Superlativen oder dem reflexartigen „alles super“. Entscheidend ist vielmehr, ob sich nach einigen Tagen Nutzung ein klares Bild formt. Ob ein Gerät Spuren hinterlässt, ob Eindrücke bleiben, die über technische Datenblätter hinausgehen. Genau an diesem Punkt trennt sich kurzfristige Begeisterung von nachhaltiger Überzeugung.
Zurück bleibt bei der MSI Claw 8 AI+ vor allem ein Eindruck von Reife. Dieses Handheld wirkt nicht länger wie ein technisches Experiment oder wie ein mutiger Prototyp, der erst beim Kunden zu Ende gedacht wird. Stattdessen steht hier ein Gerät, das sich im Alltag selbstverständlich einfügt. Es verlangt keine ständigen Rechtfertigungen, keine gedanklichen Abstriche, kein inneres Relativieren nach dem Motto „dafür ist es ja nur ein Handheld“. Spielen fühlt sich natürlich an, Arbeiten ebenso. Das Gerät wird angeschlossen, geladen, mitgenommen, wieder abgelegt – ohne dass jede Nutzung von einem bewussten Kompromiss begleitet wird. Genau darin zeigt sich der eigentliche Fortschritt: Die zweite Generation hat nicht nur technische Schwächen reduziert, sondern grundlegende Lektionen verinnerlicht.
Besonders auffällig ist, wie selten das Bedürfnis entsteht, das Nutzungserlebnis einzuordnen oder zu entschuldigen. Stattdessen entsteht schnell eine gewisse Selbstverständlichkeit. Titel starten, Sessions laufen stabil, kurze Arbeitsaufgaben lassen sich ebenso erledigen wie längere Gaming-Abende. Die Claw 8 AI+ fordert keine permanente Aufmerksamkeit, sondern funktioniert. Und gerade diese Unauffälligkeit ist ein Qualitätsmerkmal, das in dieser Geräteklasse lange gefehlt hat.
Als abschließendes Bild bietet sich ein Vergleich an, der den Unterschied zwischen erster und zweiter Generation gut einfängt: Der Vorgänger erinnerte an ein Fahrzeug mit beeindruckenden Leistungsdaten auf dem Papier, das im Alltag jedoch ständig Zuwendung verlangt – hier ein Nachjustieren, dort ein Ausweichen, immer begleitet von dem Gefühl, das Potenzial nicht vollständig abrufen zu können. Die Claw 8 AI+ hingegen gleicht einem gut abgestimmten Kombi:
Ein klein wenig Exot, ein Hauch Showcar und technisches Schaustück – jedoch mit Understatement.
Dafür zuverlässig, kraftvoll genug, angenehm im täglichen Umgang und genau auf den Einsatzzweck zugeschnitten.
Am Ende zeigt sich darin die vielleicht wichtigste Erkenntnis dieses Fazits: Ein Gerät muss nicht spektakulär sein, um zu überzeugen. Es muss passen. Und genau diese Passung liefert die MSI Claw 8 AI+ – nicht laut, nicht übertrieben, sondern leise, konstant und mit dem beruhigenden Gefühl, etwas in der Hand zu halten, das langfristig genutzt werden will. Es hat nach Rücksendung an MSI definitiv eine Lücke in der Redaktion und dem Alltag hier hinterlassen.
Die in diesem Testbericht vorgestellte MSI Claw 8 AI+ wurde uns von MSI als unverbindliche Leihgabe zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei nicht um bezahlte Werbung.
MSI hatte keinerlei Einfluss auf Inhalt, Bewertung oder redaktionelle Unabhängigkeit dieses Artikels. Alle geäußerten Meinungen basieren ausschließlich auf unseren eigenen Praxiserfahrungen.
Wir bedanken uns herzlich bei MSI für die Bereitstellung des Geräts und das entgegengebrachte Vertrauen in dataholic.de.
