Intel Pop-Up Store München 2025
Zukunft zum Anfassen, Beziehungen im Stresstest und warum „klar sagen“ plötzlich Premium ist
Der Intel Pop-Up Store in München, geöffnet von Anfang November bis zum 6. Dezember 2025, war auf dem Papier genau das Format, das der Tech-Branche gut tut: weniger Messelärm, weniger Hallen-Marathon, weniger „Badge-Scanning“ und PowerPoint-Overkill, dafür mehr Gespräch, mehr Kontext, mehr Hands-on. Eine Art kuratierter Showroom mit Community-Flair, in dem man nicht nur Produkte sieht, sondern Strategien, Roadmaps und Technologien einordnen kann. Nicht „nur gucken“, sondern „verstehen dürfen“.
Und genau deshalb möchte ich zuerst das sagen, was in einem kritischen Text sonst gern untergeht: Danke an Intel, dass es diesen Ort überhaupt gab. Denn egal, wie man einzelne Begegnungen bewertet, so ein Pop-Up ist ein Investment in Präsenz, in Aufklärung und in eine öffentliche Auseinandersetzung mit Technologie. Das ist nicht selbstverständlich. Gerade nicht in einer Zeit, in der viele Marken lieber auf kontrollierte Online-Kommunikation setzen: sterile Briefings, vorformulierte Statements, „Q&A nur per Mail“, und wenn es unangenehm wird, dann wird eben gar nicht geantwortet.
Intel hat hier, zumindest vom Format her, einen Raum geschaffen, in dem man „Zukunft eruieren“ konnte. Und ja: Zukunft ist ein großes Wort. Aber wenn man es runterbricht, bedeutet es ganz konkret: Wie sieht das Client-Computing in 12 bis 24 Monaten aus? Wohin verschieben sich Performance-Budgets? Wie verändern NPUs, lokale Inferenz und neue Power-Management-Strategien den Notebook-Markt? Wie wird aus „mehr Leistung“ wieder „mehr Nutzen“?
Genau diese Art Fragen kann man in so einem Umfeld stellen, ohne dass einem sofort der PR-Filter um die Ohren fliegt. Zumindest theoretisch.
1) Offene Karten, klare Kante: Intel hat früh die Linie gezogen
Was Intel von Anfang an bemerkenswert klar gemacht hat: Es wird keine Samples geben. Und es wird kategorisch kein Sponsoring für die CES geben. Keine Grauzone, kein „mal schauen“, keine falsche Hoffnung. Ein harter Schnitt, aber ehrlich.
Und an der Stelle gilt ein Sprichwort, das in dieser Branche eigentlich Standard sein sollte, es aber oft nicht ist: „Lieber eine klare Absage als ein warmes Vielleicht.“
Denn „Vielleicht“ ist in der Praxis häufig nur eine vertagte Absage, hübsch verpackt, um keine schlechte Stimmung zu riskieren. Das Problem daran: Für Reviewer ist Zeit eine Ressource. Planung ist eine Ressource. Glaubwürdigkeit ist eine Ressource. Man kann nicht auf „Vielleicht“ bauen.
Das war also die starke Seite: Intel hat nicht rumgeeiert. Wer A sagt, muss auch B sagen, und Intel hat B direkt mitgeliefert: „So sieht’s aus, so wird’s laufen.“ Punkt.
2) Körpersprache ist auch Kommunikation: wenn der Raum „Nein“ sagt, bevor der Mund es tut
Gleichzeitig war die menschliche Komponente auf deutscher Seite… nennen wir es: spürbar angespannt. Es gab dieses Gefühl, dass der interne Ansprechpartner mit mir und DataHolic nicht wirklich glücklich war. Nicht aggressiv, nicht offen abwertend, aber deutlich in der nonverbalen Ebene.
Die Szene, die hängen bleibt, ist keine einzelne Aussage, sondern ein Muster:
das ständige Spielen mit dem Jacket (auf, zu, auf, zu), das Durchfahren der Haare, das wiederholte Nippen an der Cola, das suchende Umschauen im Raum, als müsste jemand dringend „retten“, was da gerade passiert. Das klingt banal, aber in der Gesprächspsychologie ist genau das nicht banal. Das sind klassische Stressmarker, Übersprungshandlungen, kleine Selbstberuhigungsroutinen. Das ist das Gegenteil von „ich fühle mich in diesem Gespräch sicher“.
Und hier passt ein Sprichwort, das man sonst eher im Privaten nutzt, aber es trifft’s: „Der Ton macht die Musik.“
Du kannst inhaltlich sauber sein und trotzdem durch Präsenz, Körpersprache und „Fluchtverhalten“ signalisieren: Du bist hier nicht erwünscht.
Wichtig ist mir dabei: Ich mache daraus keine „Schuldfrage“. Menschen sind Menschen. Manche harmonieren, manche nicht. Nur darf man dann nicht überrascht sein, wenn das Gegenüber daraus Konsequenzen zieht.
3) Die technische Ebene: Intel USA liefert Substanz, Kontext und Engineering-Logik
Was inhaltlich stark war, kam über die technische Seite, vor allem von Intel USA. Das war kein „Marketing-Sprech“, sondern eher die Sprache, die man aus Engineering- und Produktteams kennt: konkrete Einordnung, nachvollziehbare Argumentationsketten, technischer Kontext.
Da ging es nicht um „WOW, schneller!“, sondern um echte Parameter:
- Performance-per-Watt als zentraler Zielwert, nicht nur Peak-FPS
- Thermal Design Power (TDP) bzw. moderne Power-Envelopes und dynamische Limits
- Sustained Performance vs. Kurzzeit-Boost
- Workload-Spezifik statt „One-number-to-rule-them-all“
- heterogene Architektur (CPU, iGPU, NPU) und Task-Zuordnung
- lokale KI-Inferenz am Client, Latenz, Datenschutz und Offline-Fähigkeit
- Scheduling und effiziente Ressourcennutzung im Betriebssystem-Kontext
- Platform-Ansatz statt „nur Chip“: Treiber, Firmware, Validierung, OEM-Designs
Wenn man so etwas live diskutieren kann, entsteht automatisch Mehrwert. Genau dafür braucht es physische Orte. Online ist vieles davon ein Monolog, vor Ort wird es Dialog.
Umso auffälliger war der Kontrast: Der deutsche Ansprechpartner hat mich relativ schnell „weitergereicht“ und war dann für etwa 20 Minuten verschwunden. Kein Kontext, kein „ich bin gleich wieder da“, einfach weg. Auch das ist ein Signal. Nicht dramatisch, aber symbolisch. Und Symbole sind in der PR-Welt selten Zufall.
4) Das eigentliche Problem begann nicht bei Intel, sondern bei fast allen anderen: Zusagen ohne Delivery
Jetzt kommen wir zu dem Teil, der den Pop-Up Store für uns zum Stresstest gemacht hat.
Denn während Intel selbst klar war („keine Samples, kein CES-Sponsoring“), war das Verhalten vieler anderer Firmen vor Ort das genaue Gegenteil: große Versprechen, weiche Verbindlichkeit, null Abschluss.
Und das ist der Punkt, an dem man in der Branche wirklich müde wird.
Ausnahmslos alle Firmen, die vor Ort waren, haben Review-Samples in Aussicht gestellt. Teilweise sogar Advertisements, Werbeplätze, Kooperationen. Das klang nicht nach „wir prüfen das“, sondern nach „das kriegen wir hin“. Es wurden Kontakte getauscht, Gesprächsnotizen gemacht, teilweise konkrete Produkte oder Kategorien angerissen.
In Business-Sprache: Es gab ein mündliches „Intent“. Ein Signal, dass ein Follow-up-Prozess startet: Asset-Lieferung, Testfenster, Embargo-Handling, NDA bei Bedarf, logistisches Setup.
Nur: Ein Intent ist kein Commitment. Und das zeigte sich im Nachgang brutal.
Bis heute kamen nur zwei Antworten zurück:
eine mit der Bitte um Geduld („alle Samples vergeben“) und eine von einem deutschen Mitarbeiter einer Firma. Der Rest war… Stille. Ghosting. Weg. Als wäre nie etwas gewesen.
Hier passt gleich ein ganzes Bündel Sprichwörter, weil es wirklich die Essenz trifft:
- „Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen.“
- „Wer schreibt, der bleibt.“ (und wer nicht schreibt, ist halt weg)
- „Reden ist Silber, Handeln ist Gold.“
- „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.“
In der Praxis heißt das: Es ist nicht schlimm, wenn etwas nicht klappt. Budgets ändern sich. Samples sind begrenzt. Prioritäten verschieben sich. Alles okay. Aber dann sagt man es. Kurz. Klar. Ohne Drama.
Denn nichts ist toxischer als: Hoffnung erzeugen, dann abtauchen.
5) Der Hamburg-Moment: Kühle Luft nach der Vorstellung, als wäre „Status“ wichtiger als Inhalt
Besonders hängen geblieben ist eine Begegnung mit einer großen Tech-Firma, die mit einem Mitarbeiter eines anderen deutschen Magazins aus Hamburg angereist war.
Das Muster war auffällig: Solange es ein neutrales „Hallo“ war, war die Stimmung normal. Sobald ich mich vorgestellt habe – wer ich bin, was DataHolic macht, wie wir arbeiten – wurde die Atmosphäre kühl. Nicht offen unfreundlich. Aber distanziert. Kurz angebunden. So, als würde man innerlich eine Schublade schließen.
Das ist dieser unschöne Teil der Szene, den viele kennen, aber wenige offen ansprechen: Es gibt informelle Hierarchien. Manche Publikationen gelten als „gesetzt“. Andere müssen sich alles doppelt erarbeiten. Und manchmal entscheidet nicht Qualität oder Reichweite, sondern Gewohnheit, Netzwerk, Sympathie. Eben der Nasenfaktor.
Und da sind wir beim nächsten Sprichwort: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“
Manche Teams orientieren sich weniger daran, wer gute Arbeit macht, sondern daran, wer in ihrem mentalen Freundeskreis existiert.
6) Das „Backteam“: Backmischung als Smalltalk oder Codewort, das nach Insiderkreis riecht
Dann wurde es skurril: Dieses Team und eine anwesende Kollegin wollten später anscheinend „etwas backen“, es fiel das Wort Backmischung. Vielleicht war es harmlose Planung („wir backen später Cookies“), vielleicht war es ein Insiderwitz, vielleicht ein Code. Ich weiß es nicht.
Aber durch den Kontext wirkte es wie ein Signal von Zugehörigkeit. Wie ein „wir haben später unser Ding“. Und ja, man kann das überinterpretieren. Gleichzeitig gibt es in vielen Szenen genau solche Mini-Insider, die Zugehörigkeit markieren: Codes, Sprüche, Running Gags, „wir wissen schon“.
Ich habe das selbst mit Polizei-Codes oder Freimaurer-Handschlag verglichen. Das ist überspitzt, aber die emotionale Logik stimmt: Es fühlt sich an wie ein Raum im Raum. Ein Netzwerk im Netzwerk.
Und genau aus diesem Umfeld kam später das meiste Ghosting.
7) Merchandise: in Aussicht gestellt, nie geliefert, nie erklärt
Es wurde Merchandise in Aussicht gestellt. Nicht die üblichen Wegwerfartikel, sondern unter anderem eine extrem interessante Figur zum Zusammenbauen. Das bleibt im Kopf, weil es mehr ist als Branding-Schrott. Es ist ein Objekt, das man auf den Tisch stellt, das zur Story wird, das den Pop-Up emotional verankert.
Bis heute kam nichts. Kein Merchandise, keine Figur, keine Info, kein „sorry, ging unter“.
Klingt kleinlich? Ist es nicht. Denn Merchandise ist hier nur das Symbol. Es steht für etwas Größeres: Zuverlässigkeit.
Wenn selbst kleine Zusagen im Nachgang verdampfen, warum sollte man großen Zusagen glauben?
8) CES-Frage und die Kostenrealität: 3000 Euro Einstieg, open end nach oben
Ein Moment, der den „Reality-Check“ brutal sichtbar gemacht hat: die Frage, ob wir zur CES fliegen.
Die Kosten wurden quasi beiläufig angesprochen, aber jeder, der schon mal so etwas kalkuliert hat, weiß: Das ist kein Wochenendtrip. Ab 3000 Euro für eine billige Absteige ist realistisch, oft sogar optimistisch. Und dann kommt der Rest: Flugpreise, Transport, Essen, ggf. Mietwagen, spontane Termine, verlorene Tage durch Logistik, und das „open end“-Risiko, dass man am Ende mehr zahlt und trotzdem weniger bekommt.
Und da muss man als Medium knallhart rechnen: Was ist der Output? Welche Stories? Welche Samples? Welche Interviews? Welche verlässlichen Kontakte? Welche Return-on-Investment-Logik?
Wenn im Nachgang eines Pop-Ups nicht mal die versprochenen Kleinigkeiten kommen, dann ist die CES als nächster Schritt schlicht nicht rational. Hier passt: „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.“
Wenn im Kleinen keine Verlässlichkeit da ist, ist das Große reines Glücksspiel.
9) Der eigentliche Befund: Ghosting als Branchenstandard, aber wir spielen das nicht mehr mit
Das zentrale Ergebnis nach dem Pop-Up ist nicht „Intel ist doof“ oder „die Firmen sind schlimm“. Das wäre zu simpel. Das Ergebnis ist struktureller:
Viele Kontakte funktionieren heute wie Speed-Dating auf Events:
gute Stimmung, nette Worte, großes Versprechen, dann nie wieder.
„Portioniertes Essen, portionierte Getränke, portionierte Freundschaft, portionierte Samples“, frei nach einem Spruch aus dem Film Fight Club.
Ghosting ist zur Normalität geworden, vor allem wenn es unbequem wird, wenn intern jemand „Nein“ sagt oder wenn ein Team merkt, dass es die eigene Pipeline nicht abbilden kann. Statt einer kurzen Absage kommt dann: nichts.
Und nichts ist in der Kommunikation das Schlechteste. Denn „Nein“ ist wenigstens ein Fakt, an dem man planen kann.
Ich sag’s offen: Wer ghostet, ist unprofessionell.
Nicht, weil er „uns“ ghostet, sondern weil er grundsätzlich die Arbeitszeit anderer entwertet.
Ja, ich gehe da hart rein, weil es stimmen muss: Hochmut kommt vor dem Fall. Wer glaubt, er könne sich Kommunikation sparen, weil er „zu groß“ ist, wacht irgendwann in einer Welt auf, in der Vertrauen wichtiger ist als Größe.
10) Konsequenzen: CES, Gamescom, Computex werden für uns nicht mehr sinnvoll
Nach diesem Hintergrund lohnt sich Folgendes nicht mehr:
- CES: zu teuer, zu riskant, zu unsicher im Ertrag
- Gamescom: zwar in Deutschland, aber enorm teuer, Messepreise, hohe Opportunitätskosten
- Computex: fällt wegen Sicherheitsfreigaben ohnehin komplett raus
Nicht, weil wir keine Lust auf Events haben. Sondern weil Events ohne Verbindlichkeit nur Show sind. Und Show kostet Geld.
Das war der Testlauf: Intel Pop-Up als Miniatur-Version dessen, was große Messen versprechen. Wenn schon dort die Nacharbeit versandet, ist die große Bühne kein Upgrade, sondern nur ein teureres Risiko.
11) Nasenfaktor: Ich polarisiere, und das ist jetzt Teil der Strategie, nicht das Problem
Jetzt kommt der Teil, der wehtut, aber ehrlich ist: Es entscheidet oft der Nasenfaktor.
Ich polarisiere. Entweder jemand mag mich, oder eben nicht. Dazwischen gibt es selten einen neutralen Raum. Das ist nicht „cool“, das ist nicht „tragisch“, es ist einfach Realität.
Intel USA wirkte, als hätten sie sofort gesagt: „Okay, lass uns reden, lass uns das nutzen.“
Deutschland wirkte, als wäre man froh, als ich weg war.
Das kann passieren. Aber dann macht man daraus eben Konsequenzen.
Und hier passt ein Sprichwort, das man eigentlich aus dem Handwerk kennt: „Schuster, bleib bei deinen Leisten.“
Wenn ein Umfeld nicht passt, zwingt man sich nicht hinein. Man baut dort, wo es funktioniert.
12) Zurück zu den Wurzeln: freundlich fragen, Antworten erwarten, sauber arbeiten
Wir werden wieder zu unseren Wurzeln zurückkehren:
Wenn etwas interessant ist, fragen wir freundlich nach.
Wir erwarten keine Geschenke.
Aber wir erwarten eine Antwort.
Das ist kein Luxus. Das ist Mindeststandard.
Denn ohne Antwort kann man keine Redaktionsplanung machen. Keine Testfenster. Keine Ressourcenplanung. Keine Priorisierung. Alles wird Zufall. Und Zufall ist kein System.
13) Neue Fokussierung: nur noch transportierbare Kategorien, keine schwere Hardware mehr
Ein weiterer, ganz pragmatischer Schluss: Wir bleiben bei dem, was transportiert werden kann und realistisch testbar ist.
Künftig:
- Notebooks und mobile Endgeräte
- Monitore
- Maus, Tastatur, Headset
- externe Soundkarten
- Bürostühle
- Handhelds wie MSI Claw oder Steam Deck
- Mousepads, Tischgoodies, Organizer
- Taschen, Rucksäcke, Tech-Organizer
- Dockingstations
- externe und interne SSDs
- Tablets wie reMarkable und ähnliche
Nicht mehr:
- Mainboards
- Netzteile
- Gehäuse
- Grafikkarten
- RAM
- CPUs
Warum? Weil diese Kategorien die größte Schnittmenge aus Logistikstress, Sampleknappheit, RMA-Risiko, Support-Komplexität und Kommunikationsdrama mitbringen. Und weil wir schlicht keine Energie mehr investieren, um uns dann im Nachgang anhören zu müssen, man solle „Geduld haben“, während parallel andere beliefert werden.
Bitter, aber sauber.
14) Was wir verlangen: klare Ansagen, gehaltene Versprechen, klare Absagen
Unsere Forderung ist simpel:
- klare Ansagen
- gehaltene Versprechen
- klare Absagen
Nicht mehr, nicht weniger.
Und ja: Wer ghostet, verliert. Vielleicht nicht sofort sichtbar, aber langfristig. Denn Vertrauen ist wie ein Konto. Einzahlen dauert. Abheben geht schnell. Wer dauernd abhebt, steht irgendwann im Minus.
15) Was wir versprechen: klare Reviews, kein Fake, dedizierte Tests, und auch Absagen von uns
Und damit es nicht einseitig klingt, hier unsere Seite:
Wir liefern klare Reviews. Keine Fake-Tests, kein „wir haben’s kurz ausgepackt und feiern’s ab“.
Wir machen dedizierte Tests, sauber dokumentiert, nachvollziehbar, ehrlich.
Und wir sagen auch selbst ab, wenn etwas nicht passt oder wenn wir es nicht leisten können. Lieber ein ehrliches „Nein“ als ein halbgares „Ja“.
Denn auch hier gilt: „Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“
Ein sauberer Schnitt ist besser als monatelanges Hinterherlaufen.
Schlussgedanke: Der Intel Pop-Up Store war wertvoll, aber als Warnsignal
Der Intel Pop-Up Store in München war als Ort wertvoll. Als Idee stark. Als technischer Einblick stellenweise richtig gut, vor allem über Intel USA.
Aber als Branchen-Testlauf war er auch ein Warnsignal: Die eigentliche Währung sind nicht Produkte und Logos, sondern Verlässlichkeit. Und die ist bei vielen längst nicht mehr Standard.
Wir gehen daraus nicht beleidigt raus. Wir gehen fokussiert raus.
Wir machen weiter. Aber anders. Weniger „Event-Magie“, mehr klare Prozesse. Weniger „bitte bitte“, mehr „sagt einfach ja oder nein“.
Denn am Ende ist es wie im Sprichwort: „Man sieht sich immer zweimal im Leben.“
Und beim zweiten Mal erinnern sich Menschen nicht an schöne Worte, sondern daran, wer geliefert hat.
