MSI Claw 8 AI+ (A2VM) – technisches Unboxing
- Erste Schicht: Öffnen ohne Gewalt – und warum das mehr sagt als man denkt
- Das Gerät „in der Box“: Sichtkontakt, aber noch nicht greifbar
- Dokumentenpaket: Papier ist hier nicht nur Pflicht, sondern Struktur
- Zubehör-Ebene: Stromversorgung als Statement
- Das Handheld selbst: erster Griff, erste Materialwahrnehmung
- Schnittstellen-Check: Ports sind bei einem Handheld-PC der halbe Lebensinhalt
- Verpackungslogik im Detail: Warum nichts klappert
- Material- und Fertigungsanmutung: Wo MSI sichtbar Aufwand investiert
- Kurzer Realitätsanker: Handheld-PC bedeutet Kompromiss, schon beim Auspacken
- Abschließende Verpackungsbeobachtung: „Retail-tauglich“, aber nicht übertrieben
Schon beim ersten Griff an den Karton wird klar: MSI meint es ernst mit der Inszenierung. Der Claw 8 AI+ kommt nicht in einer generischen Braunpappe, sondern in einer vollflächig bedruckten Retail-Box, die eher nach „Launch-Produkt“ als nach „Einfach nur Versandverpackung“ aussieht. Dominant ist die Claw-Grafik mit einem stilisierten Handheld, flankiert von Neon- und UI-Elementen, die optisch genau da andocken, wo MSI traditionell zuhause ist: Gaming-Ästhetik, aber nicht brachial, sondern aufgeräumt und bewusst „techy“.
An der langen Seite springt der vertikal gesetzte Schriftzug CLAW ins Auge – wie eine Markierung am Equipment-Case. Dazu das MSI-Logo, das wie ein Gütesiegel wirkt: Hier soll nicht nur ein Gerät drinstecken, sondern eine Plattform, die MSI als eigenes Ökosystem versteht. Das wird später auch am Zubehör sichtbar: nichts ist wild zusammengestückelt, alles wirkt wie aus einem Guss.

Bevor wir den Deckel überhaupt anheben, lohnt sich der Blick auf die Rückseite – denn dort steckt die nüchterne Wahrheit, die Marketingflächen naturgemäß gern auslassen: die konkrete Ausstattungsvariante. Auf dem Etikett ist die Einheit als MSI Claw 8 AI+ A2VM ausgewiesen, konkret als A2VM-015. Aufgelistet sind u. a. ein 8 Zoll Full-HD+ Display (1.920 × 1.200) mit 120 Hz, ein Intel Core Ultra 7 258V, Intel Arc 140V Grafik, 32 GB LPDDR5X und 1 TB SSD – plus der Hinweis auf Windows 11 Home. Diese Eckdaten decken sich auch mit den offiziellen Spezifikationen von MSI, inklusive 16:10-Panel und 120 Hz VRR sowie 80-Wh-Akku.

Zwischen den Datenfeldern finden sich außerdem die üblichen Konformitäts- und Recycling-Symbole, Serien- und SKU-Angaben sowie „Intel Inside“ als klarer Hinweis auf die Plattform. Das ist kein Nebendetail: Bei Handheld-PCs ist die Plattformwahl der Kern der ganzen Idee. CPU, iGPU, Speicherbandbreite, Display-Refresh, Akku – das ist hier alles miteinander verheiratet. Und MSI setzt sichtbar darauf, dass man diese Basis schon beim Unboxing „spürt“.
„Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.“
(Arthur C. Clarke, drittes Gesetz – ein schöner Gedanke, der bei moderner Hardware oft erstaunlich gut passt.)
Erste Schicht: Öffnen ohne Gewalt – und warum das mehr sagt als man denkt
Der Deckel klappt klassisch auf, ohne magnetische Spielereien oder versteckte Laschen. Das wirkt banal – ist es aber nicht. Eine saubere, reproduzierbare Öffnung ist im Versandalltag Gold wert. Je weniger „Tricks“ eine Box braucht, desto weniger kann im Lager oder beim zweiten Öffnen (Rücksendung, Review-Sample, Leihgabe) kaputtgehen. MSI setzt hier auf eine stabile Kartonage mit definierten Falzlinien, die beim Öffnen nicht sofort ausfranst.
Direkt unter dem Deckel liegt eine dunkle Einlage, die wie eine technische Abdeckung wirkt: ein flaches Inlay mit minimalistischen Piktogrammen (1–4), die den Ablauf erklären. Keine Texte, keine Sprachen – nur eine visuelle Choreografie: öffnen, entnehmen, aufstellen. Das ist einer dieser kleinen „Industrial-Design-Momente“, bei denen man merkt, dass jemand versucht hat, den ersten Kontakt zu standardisieren. Unboxing als Prozess, nicht als Zufall.
Das Inlay erfüllt dabei drei Funktionen gleichzeitig:
- Transportschutz: Es verhindert, dass der Inhalt direkt gegen den Deckel drückt.
- Ordnungsebene: Es trennt Gerät und Zubehör sauber in Ebenen.
- Psychologie: Es macht aus dem Öffnen eine geführte Handlung statt „wühlen im Karton“.

Und genau hier passt ein zweites Zitat – weil es diese Art Detailbesessenheit schön auf den Punkt bringt:
„The details are not the details. They make the design.“
(Charles Eames – und ja, manchmal ist ein Stück Karton genau das Detail, das den ersten Eindruck entscheidet.)
Das Gerät „in der Box“: Sichtkontakt, aber noch nicht greifbar
Links und rechts unter dem Inlay blitzen schon die weißen Griffe des Handhelds durch. Das Gerät liegt tief in einer passgenauen Form, die es nicht nur fixiert, sondern auch vor seitlichen Stößen schützt. Auffällig ist: MSI vermeidet hier extrem weiche Schaumstoffe oder lose Tüten. Stattdessen wirkt es wie eine definierte, feste Aufnahme, die das Gerät in einer klaren Lage hält.
Das ist bei einem Handheld besonders relevant, weil die empfindlichen Teile außen sitzen: Sticks, Buttons, Trigger. Ein Versandstoß, der bei einem Laptop vielleicht nur die Ecke trifft, landet bei einem Handheld schnell direkt auf einem Analogstick. Die Lagerung muss also nicht nur „das Gerät“ schützen, sondern konkret die Bedienelemente. Dass MSI das Gerät in einer Form fixiert, die seitlichen Druck abfängt, ist deshalb mehr als nur „hübsch“.
Dokumentenpaket: Papier ist hier nicht nur Pflicht, sondern Struktur
Nach dem Abheben der oberen Einlage kommen zuerst die Drucksachen zum Vorschein. Im Lieferumfang liegen mehrere Booklets/Karten, sauber gestapelt:
- MSI Quick Guide
- MSI User Guide
- Claw Setup Guide
- eine Garantie-/Registrierungskarte (bzw. eine Karte für eingeschränkte Garantie, je nach Region)
Technisch interessant ist weniger dass Papier beiliegt (das ist EU- und regionenabhängig oft Pflicht), sondern wie es aufgeteilt ist: Quick Guide und Setup Guide sind getrennt. Das ist ein Hinweis darauf, dass MSI den ersten Hardwarekontakt (Anschließen, Laden, grundlegende Bedienlogik) von der späteren, tieferen Nutzung trennen will. Der User Guide ist eher Nachschlagewerk, der Setup Guide ist „Startlinie“.
Für Reviewer und Technikaffine ist das fast nebensächlich – aber als Produktentscheidung ist es konsequent: Ein Handheld ist keine reine Konsole und kein klassischer Laptop. Viele Nutzer wollen schnell loslegen, ohne sich durch Dutzende Seiten zu kämpfen. Gleichzeitig muss MSI rechtlich absichern, dass Informationen verfügbar sind. Die Trennung in „kurz“, „setup“, „umfangreich“ ist ein pragmatischer Kompromiss.

Zubehör-Ebene: Stromversorgung als Statement
Unter den Papieren bzw. in der unteren Ebene folgt das Zubehör, und hier wird es greifbar technisch. Im Karton liegen:
- ein Netzkabel (EU-Stecker, Schuko)
- ein MSI-Netzteil mit fest angebundenem USB-C-Ladekabel
Das Netzteil selbst ist als kompakter, flacher Block ausgeführt, MSI-Logo oben, Kabel sauber geführt und mit Klett gebändigt. Genau dieses Detail – Klett statt Draht – ist nicht spektakulär, aber es reduziert Kabelbruch, weil man das Kabel nicht „knicken muss, bis es passt“. Für ein Gerät, das mobil genutzt wird, ist das sinnvoll.
Rein leistungstechnisch ist wichtig: MSI beschreibt für die Claw-8-AI+-Plattform USB-C Power Delivery bis 65 W (20 V / 3,25 A) als relevante Ladespezifikation und empfiehlt einen passenden PD-Charger.
Je nach Bundle/Variante tauchen in den offiziellen Daten auch unterschiedliche Adapter-Angaben auf (u. a. 65W- und 100W-PD-Adapter in der Spezifikationstabelle).
Im Unboxing-Kontext heißt das: Das Netzteil ist nicht einfach „irgendein Ladegerät“, sondern Teil der Plattformstrategie. USB-C PD sorgt dafür, dass du im Zweifel nicht an ein proprietäres Netzteil gebunden bist. Gerade bei Handheld-PCs ist das ein starkes Komfort-Argument, weil sich Lader, Docks und Powerbanks nach Standard verhalten können – solange sie die nötigen Profile liefern.

Das Handheld selbst: erster Griff, erste Materialwahrnehmung
Jetzt kommt der Moment, der bei Handhelds mehr zählt als bei vielen anderen Geräten: Wie liegt es in der Hand? Noch bevor Display, CPU oder SSD relevant werden, entscheidet Ergonomie über Sympathie.
Der MSI Claw 8 AI+ wirkt in der gezeigten Variante zweifarbig: helle Griffschalen, dunklere Akzente und ein schwarzes Frontglas. Die Front ist klar auf das Display zentriert, links und rechts symmetrische Bedienbereiche. Auffällig ist das Layout mit:
- zwei Analogsticks (links oben, rechts unten)
- D-Pad links
- ABXY rechts
- zusätzliche Tasten in der Nähe der Sticks
- Front-Lautsprecheröffnungen unten links und rechts (gitterartige Schlitze)
Der erste Eindruck: nicht „retro“, nicht „toy-ish“, sondern eher „Werkzeug“. Die Oberfläche wirkt matt, nicht hochglänzend – was Fingerabdrücke reduziert und haptisch mehr Halt gibt. MSI betont bei der Plattform u. a. Hall-Effekt-Analogsticks und Trigger für Langlebigkeit und Präzision.
Auch wenn wir im Unboxing noch nichts „testen“, ist das ein Punkt, den man direkt am Hardwareaufbau einordnen kann: Hall-Sensorik ist ein klassischer Weg, Drift langfristig zu minimieren, weil keine Potentiometer mechanisch verschleißen müssen.

Displayseite: Glas, Rahmen, „FHD+“ in der Praxisform
Das Panel ist ein 8-Zoll-Display im 16:10-Format, Full HD+ (1.920 × 1.200), 120 Hz VRR.
16:10 ist bei Handhelds ein interessanter Schritt: Es gibt etwas mehr vertikalen Raum als 16:9, was bei Desktop-UI und vielen Windows-Dialogen schlicht angenehmer ist. Gleichzeitig bleibt die Breite groß genug, um Spiele nicht zu „hochkantig“ wirken zu lassen. Dass MSI hier 120 Hz und VRR kombiniert, ist im Handheld-Segment inzwischen ein klares Premiumsignal – auch wenn man den Mehrwert erst später im Betrieb wirklich auskostet.
Wichtig fürs Unboxing: Die Displayfläche ist groß, und große Glasflächen sind empfindlich. MSI liefert in diesem Paket keine sichtbare separate Schutzfolie als Zubehör (zumindest nicht im gezeigten Lieferumfang), aber die Verpackung selbst verhindert direkten Druck auf das Glas, weil die Fixierung seitlich und im Rahmen arbeitet. Genau so muss es sein: Bei Glas ist „Druck“ gefährlicher als „Stoß“, weil Mikrorisse entstehen können, die später zu sichtbaren Brüchen werden.
Rückseite: MSI-Identität und Kühlarchitektur
Die Rückseite ist deutlich technischer gestaltet als die Front: Mehrere Lüftungsfelder links und rechts, dazu mittig das MSI-Schild mit Drachenlogo. Das ist nicht nur Branding, sondern auch ein Hinweis darauf, wie MSI die Luftführung denkt: große, definierte Öffnungen, symmetrisch, mit klaren Kanälen. MSI spricht bei der Plattform von „Cooler Boost HyperFlow“ Kühlung.
Beim Unboxing sieht man davon vor allem die Konsequenz: Viele Öffnungen, relativ große Querschnitte, und ein Gehäusedesign, das Luft nicht „durch Deko“ pressen muss.
Die Rückseite hat außerdem zwei große, rechteckige Elemente in den Griffbereichen (links und rechts), jeweils mit kleinen Symbolen/Markierungen. Ohne ins Funktionale abzudriften: Solche Bauteile sind bei Handhelds oft Teil von Service-/I/O-Struktur, Standfüßen, Abdeckungen oder Designelementen für Griffstabilität. Im Unboxing zählt hier vor allem: Sie stehen nicht über, wirken stabil integriert und sind nicht „klapprig“.

Schnittstellen-Check: Ports sind bei einem Handheld-PC der halbe Lebensinhalt
Ein Windows-Handheld ist – im Gegensatz zu einer klassischen Konsole – oft Docking-Zentrale, Monitor-Client, Controller, Mini-PC. Deshalb ist die Portausstattung mehr als eine Liste, sie ist Teil der Nutzungsrealität.
Auf der Oberseite/Schulterkante sind beim Gerät mehrere Anschlüsse und Bedienelemente sichtbar:
- zwei USB-C-Ports (MSI nennt für die Plattform u. a. 2× Thunderbolt 4)
- ein 3,5-mm-Klinkenanschluss
- weitere Öffnungen/Schalter (u. a. Lüftungs-/Akustiköffnungen, Taster, ggf. Slot-Abdeckungen)
Gerade die Erwähnung von 2× Thunderbolt 4 ist im Handheld-Bereich ein dickes Ausrufezeichen, weil es die Tür zu externen Displays, Docks und theoretisch auch eGPU-Setups öffnet, ohne dass man sich auf exotische Adapter verlassen muss.
Im Unboxing ist das einfach ein „Aha“: MSI positioniert das Gerät nicht als „Spielzeug mit Windows“, sondern als ernsthaften, universellen Mini-PC im Handheld-Format.
Ein weiterer Punkt, der in den offiziellen Angaben auftaucht: der 80-Wh-Akku.
Auch das ist für die Hardwareanmutung relevant, weil ein großer Akku Gewicht und Balance beeinflusst. MSI gibt für das Gerät rund 795 g an (mit Akku).
Beim ersten Anheben merkt man: Das ist kein „Federgewicht“, aber es wirkt nicht kopflastig. Das Gewicht verteilt sich über die Breite, was bei langen Sessions entscheidender ist als die nackte Zahl.

Verpackungslogik im Detail: Warum nichts klappert
Was man beim Unboxing gern unterschätzt: Geräusche. Wenn in einer Box irgendetwas klappert, signalisiert das unbewusst „billig“ oder „unsicher“. Hier ist das Gegenteil der Fall. Die Ebenen sind so gestaltet, dass:
- das Gerät fest im Bett sitzt,
- das Netzteil durch Kabelbindung und Form nicht wandert,
- das Netzkabel in einer klaren Position liegt,
- die Dokumente eine eigene, plane Lage haben.
Das ist nicht nur „schön“, sondern reduziert auch Reklamationen. Bewegte Teile erzeugen Reibung, Reibung erzeugt Abrieb, Abrieb erzeugt optische Mängel. Bei einem Review-Sample willst du genau das vermeiden: Kratzer, die nicht vom Nutzer stammen, sondern vom Versand.

Material- und Fertigungsanmutung: Wo MSI sichtbar Aufwand investiert
Ein Handheld lebt von Kontaktflächen. Anders als beim Notebook, das oft auf dem Tisch steht, ist ein Handheld dauerhaft in der Hand. Entsprechend wichtig sind:
- Kantenradien: scharfe Kanten nerven sofort.
- Oberflächenfinish: zu glatt rutscht, zu rau wirkt billig.
- Spaltmaße: knarzende Fugen sind der Tod jeder „Premium“-Wahrnehmung.
- Button-Setzung: wackelnde Kappen wirken wie Spielzeug.
Beim Claw 8 AI+ wirkt das Gehäuse sauber gefügt. Die Frontglasfläche sitzt ordentlich im Rahmen, die Tasten wirken gleichmäßig gesetzt, und die Lautsprecheröffnungen sind nicht „irgendwo hingebohrt“, sondern sauber in Form integriert.
MSI kommuniziert außerdem eine Reihe „Premium“-Hardwareaspekte (z. B. Hall-Effekt-Elemente, optimierte Buttons/Bumper).
Im Unboxing sieht man das nicht als Messwert, aber als Konsequenz: Ein Layout, das nicht überladen ist, und Bedienelemente, die robust wirken.
Kurzer Realitätsanker: Handheld-PC bedeutet Kompromiss, schon beim Auspacken
Bei aller Begeisterung für Technik: Ein Windows-Handheld ist immer ein Kompromiss zwischen Portabilität, Leistung, Kühlung und Akku. Und genau deshalb ist es spannend, dass MSI beim Claw 8 AI+ sichtbar an den „Hard Facts“ arbeitet:
- großer Akku (80 Wh)
- 120 Hz VRR Display
- Thunderbolt 4 (2×)
- Intel Core Ultra 7 258V + Arc 140V
Das ist im Unboxing deshalb relevant, weil es die Gewichtung erklärt: warum die Box nicht winzig ist, warum ein „echtes“ Netzteil beiliegt, warum die Rückseite so stark auf Luftführung ausgelegt ist. Das Gerät ist nicht als Minimalgerät gedacht, sondern als „vollwertig im kleinen Format“.
Und damit schließt sich der Kreis zum Gefühl beim ersten Blick aufs Etikett: Es ist nicht einfach nur „eine weitere Handheld-Konsole“, sondern MSI verpackt hier einen kleinen PC, der zufällig in Controllerform gegossen wurde.
Abschließende Verpackungsbeobachtung: „Retail-tauglich“, aber nicht übertrieben
MSI schafft hier eine seltene Balance: genug Show, um das Produkt als Premium zu rahmen, aber nicht so viel Theater, dass es nervt. Keine unnötigen Plastikkäfige, keine sinnlosen Schubladen, kein „TikTok-Mechanismus“. Stattdessen: Ebenen, Fixierung, klare Entnahme. Das ist im Alltag oft die bessere Form von Premium.
Oder, wenn man es etwas spitzer sagen will: Premium ist nicht, wenn die Box teuer aussieht. Premium ist, wenn beim Öffnen nichts stört.
„Simplicity is the ultimate sophistication.“
(Das Zitat wird oft diskutiert, aber die Idee passt: Wenn ein Unboxing reibungslos ist, fällt es kaum auf – und genau dann ist es gut.)
Hinweis gemäß EU-Vorgaben zur Transparenz:
Die in diesem Testbericht vorgestellte MSI Claw 8 AI+ (A2VM-015) wurde uns von MSI als unverbindliche Leihgabe zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei nicht um bezahlte Werbung.
MSI hatte keinerlei Einfluss auf Inhalt, Bewertung oder redaktionelle Unabhängigkeit dieses Artikels. Alle geäußerten Meinungen basieren ausschließlich auf unseren eigenen Praxiserfahrungen.
Wir bedanken uns herzlich bei MSI für die Bereitstellung des Handhelds und das entgegengebrachte Vertrauen in dataholic.de.
