Mittwoch, August 19, 2026
EingabegeräteHardware

Praxistest am PC: Genau hier muss der Raiju V3 Pro liefern

Da für den Test keine PlayStation 5 zur Verfügung stand, konzentriert sich die praktische Bewertung auf den PC. Das ist keine unwichtige Einschränkung, denn einige plattformspezifische Funktionen lassen sich damit nicht seriös bewerten. Gleichzeitig ist der PC für den Raiju V3 Pro keineswegs nur die zweite Plattform. Gerade dort kann der Controller mit kabelgebundenen Polling-Raten von bis zu 2.000 Hz einen seiner technisch interessantesten Vorteile ausspielen.
Im normalen Spielbetrieb fällt zunächst weniger die Abfragerate als die unmittelbare Charakteristik der Eingaben auf. Die Aktionstasten besitzen einen klar definierten Druckpunkt und fühlen sich deutlich direkter an als klassische Membrantasten. Das macht aus einer Betätigung kein akustisches Ereignis wie bei einer mechanischen Tastatur, vermittelt den Schaltpunkt aber sehr eindeutig. Gerade schnelle Kombinationen profitieren davon. Eine Taste wird gedrückt, der Klick bestätigt die Eingabe und der Finger kann unmittelbar weiter. Nach kurzer Eingewöhnung wirken weichere Controller-Tasten im direkten Wechsel fast etwas schwammig.
Ähnlich verhält es sich mit dem großen Acht-Wege-D-Pad. Seine Form wirkt zunächst ungewöhnlich, insbesondere wenn jahrelang ein klassisches Kreuz unter dem linken Daumen lag. Die Konstruktion ergibt allerdings Sinn, sobald diagonale Eingaben häufiger vorkommen. Statt zwischen vier voneinander klar getrennten Richtungen zu wechseln, lässt sich der Daumen über die Fläche bewegen. Für Spiele, die das Steuerkreuz hauptsächlich als vier zusätzliche Funktionstasten verwenden, ist das kaum entscheidend. Bei Fighting Games oder anderen Titeln mit schnellen Richtungsfolgen sieht die Sache anders aus.

TMR-Sticks: Präzision ohne Marketingtheater

TMR klingt hervorragend auf einer Verpackung, entscheidend bleibt aber das Verhalten unter dem Daumen. Hier hinterlassen die beiden Sticks einen sehr guten Eindruck. Bewegungen beginnen sauber um die Mittelposition herum und lassen sich fein dosieren. Gerade kleine Korrekturen beim Zielen fühlen sich kontrolliert an, ohne dass der Stick zunächst über einen unangenehm großen Bereich bewegt werden muss, bevor sichtbar etwas passiert.
Der größere Vorteil der Technik dürfte sich allerdings erst langfristig zeigen. Die kontaktlose Positionsbestimmung beseitigt eine der klassischen Verschleißstellen herkömmlicher Potentiometer. Das bedeutet nicht, dass ein TMR-Controller physikalisch unsterblich geworden ist. Federn, Mechanik und Stick-Kappen können weiterhin altern. Die eigentliche Positionsmessung benötigt jedoch keinen schleifenden Kontakt. Bei einem Controller dieser Preisklasse ist das mehr als ein technisches Detail. Niemand möchte nach einiger Zeit feststellen, dass ein über 200 Euro teures Eingabegerät beschlossen hat, die Spielfigur auch ohne Beteiligung des Daumens langsam nach links laufen zu lassen.
Die austauschbaren Stick-Kappen sind ebenfalls mehr als Dekoration im Zubehörfach. Besonders die höhere Variante verändert die Feinfühligkeit merklich, weil derselbe Daumenweg eine kleinere Winkeländerung erzeugt. Beim präzisen Zielen kann das angenehm sein, während schnelle Bewegungen mit einer kürzeren Kappe direkter wirken. Welche Kombination besser funktioniert, bleibt Geschmackssache. Genau deshalb ist es sinnvoll, dass Razer diese Entscheidung nicht bereits im Werk endgültig trifft.

HyperTrigger: Zwei Controller in denselben beiden Fingern

Noch deutlicher fällt der Unterschied bei L2 und R2 aus. Mit vollständigem Triggerweg bleiben beide Eingaben analog nutzbar und eignen sich entsprechend für Spiele, bei denen eine dosierte Eingabe benötigt wird. Bei Rennspielen ist ein Gaspedal schließlich idealerweise etwas differenzierter als ein Lichtschalter.
Werden die Trigger-Stops aktiviert, verändert sich der Charakter des Controllers erheblich. Der Weg wird extrem kurz und die Eingabe fühlt sich eher wie ein Mausklick als wie ein klassischer Controller-Trigger an. In Shootern ist genau das sinnvoll. Der Finger muss nicht erst einen langen analogen Weg zurücklegen, obwohl das Spiel am Ende ohnehin nur wissen möchte, ob geschossen wird oder nicht.
Der entscheidende Vorteil liegt dabei weniger in irgendwelchen theoretischen Millisekunden als im Gefühl. Ein kurzer, definierter Schaltpunkt vermittelt schlicht eine unmittelbarere Eingabe. Nach einiger Zeit mit aktiviertem HyperTrigger wirkt ein langer Standardtrigger in einem Shooter fast so, als würde zwischen Finger und Schuss noch kurz ein Formular ausgefüllt.
Dass sich beide Seiten mechanisch umstellen lassen, gefällt besonders. Keine Software muss geöffnet und kein Profil gewechselt werden. Der Controller wird umgedreht, zwei Schalter werden bewegt und aus den analogen Triggern werden kurze Schalter. Genau solche Lösungen funktionieren auch dann noch, wenn gerade kein Konfigurationsprogramm geöffnet ist.

Sechs zusätzliche Tasten: Erst Chaos, dann möchte niemand mehr zurück

M1 bis M6 sind wahrscheinlich der Teil des Raiju V3 Pro, der am meisten Eingewöhnung verlangt. Sechs zusätzliche Eingaben klingen fantastisch, bis die Hände zum ersten Mal versuchen, sich daran zu erinnern, dass Mittel- und Ringfinger plötzlich Aufgaben besitzen.
Die ersten Stunden können deshalb etwas chaotisch werden. Eine Taste wird versehentlich betätigt, die eigentlich gewünschte Taste bleibt unberührt und gelegentlich stellt sich die berechtigte Frage, ob sechs zusätzliche Eingaben nicht einfach zwei zu viel sind. Das Problem verschwindet mit zunehmender Gewöhnung erstaunlich schnell.
Der eigentliche Vorteil besteht darin, dass die Daumen auf den Analogsticks bleiben können. Springen, Nachladen, Waffenwechsel oder andere häufig benötigte Aktionen lassen sich nach hinten verlagern. Gerade in Spielen, in denen gleichzeitig gezielt und eine Aktionstaste betätigt werden muss, verändert das die Bedienung spürbar.
Razer hat außerdem eine vernünftige Entscheidung getroffen: Nicht jede Hand muss alle sechs Tasten mögen. Die hinteren Elemente können angepasst beziehungsweise entfernt werden. Damit lässt sich der Raiju auf eine einfachere Konfiguration reduzieren, statt den Nutzer zur vollständigen Verwendung aller vorhandenen Eingaben zu zwingen. Mehr Tasten sind schließlich nur dann besser, wenn sie nicht permanent im Weg liegen.

2.000 Hz am PC: Messbar beeindruckend, praktisch etwas nüchterner

Am PC unterstützt der Raiju V3 Pro kabelgebunden eine Polling-Rate von bis zu 2.000 Hz. Rein mathematisch bedeutet das eine Abfrage im Abstand von 0,5 Millisekunden. Das ist für einen Controller beeindruckend und passt zur E-Sport-Ausrichtung des Geräts.
Im Alltag sollte daraus allerdings kein Wunder konstruiert werden. Niemand wechselt von einem normalen Controller zum Raiju, aktiviert 2.000 Hz und gewinnt plötzlich jedes Match. Eingabelatenz entsteht schließlich aus einer ganzen Kette aus Controller, Spiel, CPU, Rendering, Display und letztlich der eigenen Reaktionszeit.
Trotzdem ist die hohe Polling-Rate sinnvoll. Gerade bei einem kompromisslos auf schnelle Eingaben ausgelegten Controller wäre es merkwürdig, mechanische Triggerwege zu verkürzen und anschließend bei der USB-Abfrage unnötig Zeit liegenzulassen. Die 2.000 Hz passen deshalb weniger als alleinstehendes Verkaufsargument und mehr zum Gesamtkonzept. Razer versucht an mehreren Stellen, unnötige Verzögerungen zwischen Finger und Spiel zu reduzieren.
Im direkten Betrieb fühlt sich der Raiju entsprechend unmittelbar an. Wie viel davon auf 2.000 Hz, die kurzen Trigger, die taktilen Tasten oder schlicht die gesamte Abstimmung zurückzuführen ist, lässt sich ohne kontrollierte Latenzmessung nicht seriös auseinanderdividieren. Das muss allerdings auch nicht zwingend passieren. Entscheidend ist, dass das Gesamtsystem schnell und präzise reagiert.

Ergonomie: Groß, aber erstaunlich vernünftig

Der Raiju V3 Pro gehört nicht zu den kleinen Controllern. Die beiden Griffe liegen satt in der Hand und die strukturierte Oberfläche bietet genügend Halt, ohne sich wie grobes Schleifpapier anzufühlen. Das vergleichsweise geringe Gewicht hilft dabei erheblich. Ein großer Controller kann bequem sein, ein großer und schwerer Controller wird nach mehreren Stunden dagegen schnell zum Fitnessgerät für Unterarme.
Interessant wird die Ergonomie durch die zusätzlichen Rücktasten. Je nach Handgröße und Griffweise liegen nicht automatisch alle sechs Positionen perfekt. Genau deshalb sollte der Raiju nicht nach zehn Minuten beurteilt werden. Die Finger müssen zunächst eine Position finden, bei der der Controller sicher gehalten wird und gleichzeitig die zusätzlichen Eingaben erreichbar bleiben.
Nach der Eingewöhnung ergibt die Anordnung deutlich mehr Sinn. Besonders M1 und M2 liegen dort, wo sie schnell erreichbar bleiben, während die vier hinteren Tasten andere Finger übernehmen können. Trotzdem gilt hier stärker als bei fast jeder anderen Eigenschaft: Ergonomie ist persönlich. Was für eine Hand perfekt liegt, kann bei einer deutlich kleineren oder größeren Hand anders aussehen.

Wireless oder Kabel: Beides hat seine Berechtigung

Im normalen PC-Betrieb ist HyperSpeed Wireless die angenehmere Variante. Dongle anschließen, Controller auf Wireless und PC stellen und anschließend verschwindet das Kabel vom Schreibtisch. Die Verbindung verhält sich dabei so, wie eine gute Funkverbindung sich verhalten sollte: Sie wird irgendwann schlicht vergessen.
Für den maximalen technischen Anspruch bleibt dagegen USB interessant. Hier steht die 2.000-Hz-Abfragerate zur Verfügung und gleichzeitig spielt der Akkustand keine Rolle mehr. Das beiliegende zwei Meter lange Kabel ist ausreichend dimensioniert, um nicht nur direkt neben dem Rechner sitzen zu müssen.
Damit zwingt der Raiju niemanden zu einer grundsätzlichen Entscheidung. Auf dem Sofa oder bei entspannteren Spielen ergibt Wireless mehr Sinn, am Schreibtisch mit maximaler Polling-Rate darf das Kabel wieder herauskommen. Dass beide Betriebsarten über einen echten Schalter ausgewählt werden, ist erneut angenehm unkompliziert.

Software: Einstellen, speichern, spielen

Ein Controller mit sechs zusätzlichen Tasten und mehreren anpassbaren Parametern benötigt zwangsläufig eine Konfigurationsebene. Entscheidend ist deshalb weniger, ob Software vorhanden ist, sondern ob der Controller anschließend ohne permanente Beschäftigung damit funktioniert.
Genau so sollte der Raiju V3 Pro behandelt werden. Belegung und gewünschte Parameter werden eingerichtet, anschließend gehört die Aufmerksamkeit wieder dem Spiel. Gerade die zusätzlichen Tasten profitieren davon, wenn ihre Belegung nicht ständig verändert wird. Muskelgedächtnis funktioniert schließlich besonders schlecht, wenn M4 montags Springen, dienstags Nachladen und am Wochenende plötzlich den Waffenwechsel übernimmt.
Razer bietet die Konfiguration über die Razer Mobile App sowie am PC über Synapse 4 an. Damit lassen sich unter anderem Tastenbelegungen und Stick-Einstellungen anpassen. Der Raiju besitzt also genügend Möglichkeiten für Nutzer, die gern an Empfindlichkeiten und Belegungen feilen, zwingt diese Beschäftigung aber nicht dauerhaft auf.

Der Preis: 200 Euro bleiben 200 Euro

Der größte Gegner des Raiju V3 Pro sitzt weder auf dem Bildschirm noch in einem anderen Team. Es ist sein Preis. Mehr als 200 Euro für einen Controller sind viel Geld, daran ändern auch TMR-Sticks und sechs zusätzliche Tasten nichts.
Für Gelegenheitsspieler ist die Rechnung entsprechend schnell beendet. Wer gelegentlich ein Rennspiel startet, ein paar Stunden durch ein Adventure läuft oder hauptsächlich Spiele nutzt, bei denen zusätzliche Eingaben kaum Vorteile bringen, benötigt diesen Controller nicht. Dafür wäre ein erheblicher Teil seiner Konstruktion schlicht ungenutzt.
Interessanter wird er für Spieler, die einen Controller als primäres Eingabegerät verwenden. Dann verteilen sich die Kosten über sehr viele Stunden und Eigenschaften wie TMR-Sticks, austauschbare Kappen, kurze Trigger, zusätzliche Tasten und die Möglichkeit zur individuellen Konfiguration bekommen einen anderen Stellenwert.
Das Transportcase gehört ebenfalls in diese Rechnung. Bei einem günstigen Controller wäre eine solche Tasche nettes Zubehör. Bei einem Gerät dieser Preisklasse ist sie beinahe Pflicht. Razer liefert sie glücklicherweise direkt mit und schafft gleichzeitig einen festen Platz für Dongle, Stick-Kappen und Werkzeug. Ein 200-Euro-Controller sollte unterwegs nicht zwischen Netzteil und Wasserflasche herumfliegen.

Fazit: Ein Werkzeug für Spieler, die wissen, weshalb sie es brauchen

Nach längerer Nutzung bleibt beim Razer Raiju V3 Pro ein ziemlich eindeutiger Eindruck zurück. Dieser Controller versucht nicht, möglichst universell zu gefallen. Er richtet sich an Spieler, die bereits wissen, weshalb zusätzliche Tasten, kurze Triggerwege oder austauschbare Stick-Kappen für sie interessant sind. Genau deshalb wirkt vieles daran konsequenter als bei einem gewöhnlichen Premium-Controller.
Die TMR-Sticks gehören zu den wichtigsten Punkten. Nicht weil drei Buchstaben automatisch besser spielen, sondern weil die kontaktlose Positionsmessung technisch hervorragend zu einem langlebigen Controller dieser Preisklasse passt. Dazu kommen austauschbare Kappen, mit denen sich die Charakteristik tatsächlich verändern lässt. Die HyperTrigger verfolgen denselben Gedanken aus einer anderen Richtung: voller analoger Weg, wenn Dosierung benötigt wird, extrem kurzer Klick, wenn Geschwindigkeit wichtiger ist. Zwei kleine Schalter erledigen dabei etwas, wofür anderswo gerne erst eine Software geöffnet wird.
Die sechs zusätzlichen Tasten brauchen mehr Geduld. Anfangs können sie sich eher wie sechs weitere Möglichkeiten für eine falsche Eingabe anfühlen. Sobald sich die Finger an ihre Position gewöhnt haben, verändert sich die Bedienung jedoch deutlich. Aktionen können ausgeführt werden, während beide Daumen auf den Sticks bleiben. Gerade bei schnellen Spielen ist das kein theoretischer Vorteil, sondern unmittelbar nachvollziehbar. Dass nicht sämtliche hinteren Tasten zwingend verwendet werden müssen, macht das Konzept wesentlich zugänglicher.
Am PC passt die kabelgebundene 2.000-Hz-Abfragerate gut zu dieser Ausrichtung. Sie allein ist kein Grund, einen Controller zu kaufen, und sie verwandelt niemanden über Nacht in einen professionellen Spieler. Zusammen mit den kurzen Triggerwegen, den taktilen Aktionstasten und den präzisen Sticks ergibt sie jedoch ein stimmiges Gesamtbild. Der Raiju V3 Pro fühlt sich nicht deshalb schnell an, weil irgendwo „2.000 Hz“ steht. Mehrere konstruktive Entscheidungen arbeiten auf dasselbe Ziel hin.
Sehr gut gefällt auch, dass Razer bei all der Technik einige Dinge erstaunlich mechanisch löst. Triggerwege werden mit Schaltern verändert, Stick-Kappen tatsächlich ausgetauscht und nicht benötigte Rücktasten können entfernt werden. Selbst ein Werkzeug dafür liegt im Case. Das ist wesentlich sympathischer als ein Controller, dessen Individualisierung hauptsächlich daraus besteht, durch zwölf Untermenüs einer App zu navigieren.
Und dann ist da dieser Preis. Über 200 Euro lassen sich nicht einfach mit dem Wort „Pro“ auf der Verpackung wegdiskutieren. Für jemanden, der zweimal im Monat einen Controller benutzt, ist der Raiju V3 Pro unnötig. Ein großer Teil seiner Fähigkeiten würde schlicht brachliegen. Wer dagegen regelmäßig am PC mit Controller spielt, Shooter, Fighting Games oder andere schnelle Titel bevorzugt und zusätzliche Eingaben tatsächlich nutzt, bekommt für das Geld deutlich mehr als einen normalen Controller in einem hübscheren Gehäuse.
Genau darin liegt letztlich die Stärke des Raiju V3 Pro. Razer hat nicht versucht, den klassischen Controller neu zu erfinden. Stattdessen wurden ziemlich viele kleine Wege zwischen Finger und Spiel verkürzt. Der Trigger braucht weniger Bewegung, eine Aktion muss nicht mehr zwingend unter dem rechten Daumen liegen, die Stick-Charakteristik lässt sich verändern und die Eingaben werden am PC mit hoher Frequenz übertragen. Keine dieser Eigenschaften gewinnt allein ein Match. Zusammen sorgen sie aber dafür, dass der Controller möglichst selten der Grund dafür ist, weshalb eine Eingabe nicht so ankommt, wie sie gedacht war.
Der Raiju V3 Pro ist deshalb kein Controller für jeden und möchte es offensichtlich auch nicht sein. Er ist ein spezialisiertes Werkzeug für Spieler, die einen Controller nicht nur in die Hand nehmen, sondern ihn auf ihre Spielweise abstimmen möchten. Wer genau das sucht, bekommt einen technisch ausgesprochen interessanten, sehr gut ausgestatteten und nach kurzer Eingewöhnung hervorragend funktionierenden Controller.
Und falls der nächste Schuss trotzdem drei Meter am Gegner vorbeigeht, wird es langsam schwierig, weiterhin die Hardware verantwortlich zu machen.

Hinweis gemäß EU-Vorgaben zur Transparenz:

Der in diesem Testbericht vorgestellte Razer Raiju V3 Pro wurde uns von Razer als unverbindliche Leihgabe zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei nicht um bezahlte Werbung. Razer hatte keinerlei Einfluss auf Inhalt, Bewertung oder redaktionelle Unabhängigkeit dieses Artikels. Alle geäußerten Meinungen basieren ausschließlich auf unseren eigenen Praxiserfahrungen. Wir bedanken uns bei Razer für die Bereitstellung des Controllers und das entgegengebrachte Vertrauen in dataholic.de.

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